Nachbargrundstück wird versteigert- Gutachten entspricht nicht den tatsächlichen Gegebenheiten
Verfasst: 06.12.2025, 13:27
Nachbargrundstück wird versteigert, gehörte früher zum Familienbesitz, der alte Mann über einen alten Feldweg zum Haus gefahren breite 2 Meter und lag mehrmals im Hang. Keine Müllabfuhr, keine Zugang für Rettungssanitäter und kein Wegerecht.
Messihaus, Mann ist 2022 verstorben im 2 OG Leichensaft ist durch den Holzboden nach unten gesichert, kein Bad vorhanden lediglich Plumpsklo draussen Stallgebäude eingestürzt , 20 qm doppelstöckige nicht genehmigter Schwarzbau muss zurück gebaut werden ( steht nicht im Gutachten)
Über den Feldweg kann kein Abtransport des Bauschutts erfolgen, da der Wanderweg an unserem Haus über den Hof vorbei geht und dort die Privatstraße sehr eng ist und an unserem Haus endet und es außerdem zu enormen Schäden an unserem Hof führen würde.
Das Gutachten beschreibt eine idyllisch gelegenes vollunterkellert es Einfamilienhaus mit Stallgebäude zur landwirtschaftlichen Nutzung, durch einen Privatweg zu erreichen, welcher nicht Bestandteil de Zwangsversteigerung ist.
Ich sehe schon Stress und Auseinandersetzungen auf uns zukommen, falls dieses Messihaus jemand ersteigert der davon ausgeht, das das Gutachten stimmt und die Tonnen von Müller und Bauschutt versuchen werden über unser Grundstück zu entsorgen und wir uns über das Notwegerecht streiten werden.
Hat jemand schon Erfahrungen mit solchen gerichtlichen Auseinandersetzungen?
Vielen Dank für die Antworten.
Messihaus, Mann ist 2022 verstorben im 2 OG Leichensaft ist durch den Holzboden nach unten gesichert, kein Bad vorhanden lediglich Plumpsklo draussen Stallgebäude eingestürzt , 20 qm doppelstöckige nicht genehmigter Schwarzbau muss zurück gebaut werden ( steht nicht im Gutachten)
Über den Feldweg kann kein Abtransport des Bauschutts erfolgen, da der Wanderweg an unserem Haus über den Hof vorbei geht und dort die Privatstraße sehr eng ist und an unserem Haus endet und es außerdem zu enormen Schäden an unserem Hof führen würde.
Das Gutachten beschreibt eine idyllisch gelegenes vollunterkellert es Einfamilienhaus mit Stallgebäude zur landwirtschaftlichen Nutzung, durch einen Privatweg zu erreichen, welcher nicht Bestandteil de Zwangsversteigerung ist.
Ich sehe schon Stress und Auseinandersetzungen auf uns zukommen, falls dieses Messihaus jemand ersteigert der davon ausgeht, das das Gutachten stimmt und die Tonnen von Müller und Bauschutt versuchen werden über unser Grundstück zu entsorgen und wir uns über das Notwegerecht streiten werden.
Hat jemand schon Erfahrungen mit solchen gerichtlichen Auseinandersetzungen?
Vielen Dank für die Antworten.